Ein globales Spannungsfeld ergibt sich aber durch die Ausscheidungen der Fleischbringer: Sie furzen, sie rülpsen und das nicht zu knapp! Die extensive Verdauung der Kühe setzt in der Summe enorme Mengen an Gasen frei.

Der Einfluss der Nutztiere auf die Klimaerwärmung ist tatsächlich sogar höher als der des weltweiten Verkehrs. Der Treibhauseffekt wird unter anderem durch die drei Gase Kohlendioxid, Stickstoffoxide und vor allem Methan verursacht. Im Übrigen sind Rinder für 12% der weltweiten Methangasemission verantwortlich.

Die intensive Viehzucht hat aber auch Einfluss auf Wasserkreislauf: über 50% der Wasserverschmutzung in Europa sind auf die Massentierhaltung zurückzuführen. Das Nitrat aus der Landwirtschaft ist heute schon so weit ins Grundwasser vorgedrungen, dass deshalb bereits einige Mineralwassermarken nicht mehr Trinkwasserrichtwerte erfüllen.

Natürlich betrifft dies ach den Boden und die hier angesiedelten Pflanzen: Ammoniak und Stickoxide (NOX) aus den Ausscheidungen der Rinder tragen wesentlich zur Übersäuerung des Bodens bei. Dies betrifft vor allem die naheliegenden Pflanzen. Sogar die Wälder, die nicht direkt gedüngt werden, enthalten durch die Verunreinigung des Grundwassers dreimal mehr Stickstoff in den Böden als noch vor 50 Jahren.

 

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